So läuft es
- Foto in den Telegram-Chat und als Bildunterschrift dazu, wie es nachher aussehen soll. Ein Foto ohne Wunsch ist noch kein Auftrag.
Das schickst du
+ „Mach mir daraus ein Nachher-Bild für den Kunden: helle große Fliesen, bodengleiche Dusche mit Glaswand, Hänge-WC.“
- Dein KI-Mitarbeiter sagt dir, dass das Bild in Arbeit ist. Es kommt als eigene Nachricht mit dem Hinweis „KI-erzeugtes Bild (bearbeitete Fassung).“
- Passt etwas nicht, schreib ihm, was er am Bild ändern soll.
Was du wissen solltest
- Visualisierung, keine Planung: Fliesen, Armaturen und Möbel im Bild denkt sich die KI nach deiner Beschreibung aus. Es sind keine bestellbaren Produkte, und das Bild ist nicht maßstabsgetreu.
- Keine Nachweise: Bearbeitungen, die Schäden, Belege oder Aufmaße betreffen, macht er an Kundenfotos nicht. Das Ergebnis könnte sonst als Beweis- oder Belegfälschung gelten.
- Wo und wer: Das geht im Telegram-Chat, im Chat der KI-Werk-App noch nicht. Bilder erstellen dürfen Chef und Büro.
- Freigabe und Volumen: Bilder laufen über einen Anbieter außerhalb der EU, nur nach deiner Freigabe der aktuellen Fassung des Datenschutzvertrags (AVV). Jedes Bild zählt zum Nutzungsvolumen deines Pakets.