Wie dein KI-Mitarbeiter Neues lernt
Der größte Unterschied zu einem Chat-Tool: Dein KI-Mitarbeiter wird mit jedem Monat wertvoller, weil er sich deinen Betrieb merkt. So funktioniert das – verständlich erklärt.
Drei Arten von Gedächtnis
1. Das Betriebsprofil. Beim Onboarding und beim Betriebs-Check entsteht das Grundwissen: Gewerk, Leistungen, Team, Preise, Vorlagen, Zuständigkeiten. Das ist sein „Arbeitsvertrag-Wissen" – da schaut er bei jeder Aufgabe rein.
2. Betriebsregeln aus dem Alltag. Sagst du „bei uns gibt Angebote immer die Chefin frei" oder „Rechnungen gehen grundsätzlich netto raus an Gewerbekunden" – dann merkt er sich das als feste Regel und wendet sie ab sofort an. Du musst nichts wiederholen.
3. Fähigkeiten (Skills). Für wiederkehrende Spezialaufgaben hat der Assistent Fähigkeiten-Bausteine – z. B. Angebote/Rechnungen, Baustellendoku, Zeiterfassung, GAEB-Datenaustausch, Social-Recruiting. Bei der Einrichtung schalten wir frei, was zu deinem Betrieb passt.
Was das praktisch heißt
- Korrigierst du ihn einmal („wir schreiben nie ‚Sehr geehrte', immer ‚Hallo'"), sitzt es.
- Neue Vorlage? Einmal in den Chat schicken – ab dann nutzt er sie.
- Neuer Ablauf im Betrieb? Erklär ihn einmal, wie einem neuen Mitarbeiter – siehe Einen eigenen Ablauf beibringen.
Was er sich NICHT merkt
Zugangsdaten aus dem Chat (werden maskiert, nicht gespeichert) und Dinge, die du ihm ausdrücklich zu vergessen aufträgst. Und: Sein Wissen bleibt in deinem Betrieb – es trainiert keine fremden KI-Modelle und ist für niemanden sonst sichtbar.
Beispiel-Nachricht:
„Merk dir: Anfahrt berechnen wir ab 20 km mit 0,50 € pro Kilometer."
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