Was im persönlichen Onboarding alles passiert
Die Einrichtungsgebühr ist kein „Freischalt-Knopf" – sie ist eine gemeinsame Arbeitswoche, in der aus einem KI-Werkzeug dein Mitarbeiter wird. Das steckt drin:
1. Betriebsanalyse (Kickoff, 60–90 min)
Wir gehen deinen Betrieb durch wie ein neuer Mitarbeiter am ersten Tag: Wie kommen Aufträge rein? Wer macht heute das Büro? Welche Programme nutzt ihr? Wo geht Zeit verloren? Daraus entsteht die Prioritätenliste – die drei Dinge, die dir sofort Zeit zurückgeben.
2. Dein Betriebsprofil
Dein KI-Mitarbeiter lernt deinen Betrieb kennen: Gewerk und Leistungen, deine Preise und Stundensätze, deine Formulierungen, deine Vorlagen (Angebote, E-Mail-Stil, Stundenzettel), Zuständigkeiten und Freigabegrenzen. Deshalb klingt er nach dir – nicht nach Roboter.
3. Kanäle & Verbindungen
- Telegram-Zugang für dich und freigegebene Mitarbeiter
- E-Mail-Postfach (App-Passwort, jederzeit widerrufbar)
- Rechnungsprogramm, wenn vorhanden
- Zentrale/App eingerichtet, Team-Zugänge mit Rollen
4. Deine ersten echten Vorgänge – gemeinsam
Wir schicken kein Handbuch, wir machen es zusammen: dein erstes echtes Angebot per Sprachnachricht, der erste Tagesbericht, die erste Nachfass-Erinnerung. Am Ende der Einrichtung hat der Assistent bereits echte Arbeit für dich erledigt.
5. Abnahme & Feinschliff
Erst wenn Telegram läuft, Sprache sauber ankommt, das Betriebsprofil stimmt und du die Freigabegrenzen bestätigt hast, gilt die Einrichtung als abgeschlossen. Datenschutzpaket (AVV) inklusive – bereit für deinen Steuerberater.
Danach: er entwickelt sich weiter
Der KI-Mitarbeiter lernt aus dem Alltag dazu – neue Vorlagen, neue Abläufe, neue Vorschläge aus seinen Beobachtungen. Und wenn ihr einen neuen Ablauf braucht: sagen reicht.
Beispiel-Nachricht:
„Was hast du bei unserer Einrichtung alles über den Betrieb gelernt?"
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