Morgens-Briefing & Tagesabschluss: dein Rhythmus
Ein guter Mitarbeiter wartet nicht auf Anweisungen – er kommt morgens vorbereitet zur Tür rein. Genau so arbeitet dein KI-Mitarbeiter.
Morgens (gegen 7 Uhr)
Ein kurzes Briefing, keine Textwand:
☀️ „Guten Morgen! Heute: Um 10 kommt der Gerüstbauer zur Lindenstraße. Das Angebot für Weber ist seit 5 Tagen offen – soll ich eine Nachfass-Nachricht entwerfen? Und denk an die Belege für den Steuerberater am Freitag."
Immer drin: deine Termine und offenen Aufgaben, plus ein konkreter Vorschlag – nie ein leeres „heute steht nichts an".
Tagsüber
Ruhe – außer es gibt etwas: Der Assistent meldet sich nur bei konkreten Ereignissen (neue relevante E-Mail, fällige Erinnerung, etwas, das er für dich entdeckt hat). Höchstens ein paar Mal am Tag, zwischen 7 und 19 Uhr, nachts nie. Kein Dauergepiepse.
Abends (gegen 18:30)
Wenn gearbeitet wurde, der Tagesabschluss: erledigte Aufgaben, erfasste Stunden, offene Kundenfragen, was morgen weitergeht. Du ergänzt in einer Antwort, was fehlt – und die Doku für den Tag steht.
Du bestimmst den Takt
- „Schick mir das Briefing lieber um 6." – wird angepasst.
- „Diese Woche bin ich im Urlaub, halt dich zurück." – macht er.
- „Sag mir sofort Bescheid, wenn eine Mail von der Hausverwaltung kommt." – Prioritäten setzt du.
Beispiel-Nachricht:
„Wie sieht mein Tag morgen aus?"
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