Sprachnachricht rein, Angebotsentwurf raus
Das Angebot abends am Küchentisch tippen – das ist bei den meisten Betrieben der Zeitfresser Nummer eins. So nimmt dir dein KI-Mitarbeiter den größten Teil davon ab.
So läuft es
- Sprich das Angebot einfach ein, direkt nach dem Kundentermin, gern vom Auto aus:
🎤 „Angebot für Familie Berger, Ahornweg 12: Wohnzimmer und Flur streichen, zusammen etwa 65 Quadratmeter Wandfläche, Decke im Wohnzimmer auch, Altanstrich ist gut, einmal spachteln an der Tür. Material nehmen wir mit."
- Du bekommst einen gegliederten Entwurf zurück: Vorarbeiten, Arbeitsschritte je Raum, Material, Sonstiges – jeweils mit Menge und Einheit.
- Preise: Der Assistent nutzt die Preise und Vorlagen, die wir bei deiner Einrichtung hinterlegt haben. Für alles, was er nicht sicher weiß, setzt er einen sichtbaren [Platzhalter] und stellt dir genau eine Frage – zum Beispiel nach deinem Stundensatz oder ob netto oder brutto. Er erfindet keine Preise.
- Freigabe bleibt bei dir. Der Entwurf heißt so lange „Entwurf", bis du ihn freigibst. Nichts geht ohne dich an den Kunden.
Tipps aus der Praxis
- Unsicherheiten anhören: Wenn im Transkript etwas unklar war („Ahornweg oder Am Hornweg?"), markiert er die Stelle und fragt nach, statt eine falsche Adresse ins Angebot zu schreiben.
- Nachbessern per Zuruf: „Nimm noch Abdeckarbeiten mit rein" oder „Rechne mit 68 Euro die Stunde" – der Entwurf wird direkt angepasst.
- PDF: Aus dem fertigen Entwurf wird auf Wunsch eine saubere PDF, die du direkt weiterschicken kannst.
Beispiel-Nachricht:
„Mach aus dem Berger-Angebot eine PDF und häng meine üblichen Zahlungsbedingungen dran."
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